Beispiel · Testdaten, kein Kundenergebnis
Beispiel-Shop: Kampagne „coffee-search“
- Beobachtung
- Die Kampagne „coffee-search“ kostete in dieser Woche 678,10 €. Das Werbekonto rechnet ihr 2.885,82 € Umsatz zu, also 4,26 € je Werbe-Euro.
- Quelle und Zeitraum
- Bestellungen und Einkaufspreise: Beispiel-Shop, bezahlte Bestellungen vom 16. bis 22. Oktober, gelesen am 23. Oktober. Werbekosten und zugerechneter Umsatz: Test-Werbekonto, gleicher Zeitraum, erfundene Zahlen, kein echtes Geld.
- Einordnung
- Nach Einkaufspreisen blieben 52,4 % des Umsatzes (2.800 € von 5.340 €). Bei dieser Marge braucht eine Kampagne rechnerisch rund 1,91 € zugerechneten Umsatz je Werbe-Euro, damit nach Einkauf und Werbung etwas bleibt. Berücksichtigt: Einkaufspreise und Werbekosten. Nicht berücksichtigt: Versand, Zahlungsgebühren, Retouren und weitere Betriebskosten. Unklar bleibt, wie viel dieses Umsatzes die Anzeigen tatsächlich zusätzlich gebracht haben: Das Werbekonto zählt nach eigenen Regeln.
- Vorschlag
- Das Tagesbudget von „coffee-search“ befristet von 100 € auf 120 € erhöhen (+20 %). Am 31. Oktober gilt von selbst wieder 100 €. In einem echten Konto wären das im Oktober höchstens 200 € mehr.
- Entscheidung
- Im Pilot prüfe ich jeden Vorschlag, bevor Sie ihn sehen; Sie geben ihn mit einem Einmal-Code frei oder lehnen ihn ab. In diesem Testdurchlauf wurden Prüfung und Freigabe mit Testkonten durchgespielt. Danach lief die Grenzprüfung erneut, die Änderung wurde im Test-Werbekonto ausgeführt und mit dessen Änderungsverlauf abgeglichen.
Im echten Google-Ads-Konto ist das Ausführen noch zu bauen. Ob ein solcher Schritt wirkt, zeigen Testzahlen nicht; im Pilot beurteilen wir das nach einem vorher vereinbarten Messplan.